Wahlvorschlag zur Kommunalwahl 2020

Der große Saal vom Pilatushof war gut gefüllt als die Jungen Unabhängigen Wähler (JUW)
Hausen & Wimmelbach, am letzten Sonntag, dem 27.10.2019, Ihre öffentliche Aufstellungsversammlung veranstalteten. Neben Gästen wie Herrn Richard Gügel (Altbürgermeister und Kreisrat aus Heroldsbach) und dem Bürgermeisterkandidaten aus Heroldsbach Peter Münch, standen vor allem die jungen Mitglieder der UWG-Hausen im Vordergrund.

Maximilian Schmitt bei der Begrüßung der Anwesenden
Maximilian Schmitt bei der Begrüßung der Anwesenden

Nach einleitenden Worten durch Georg Brandmeier (1.Vorstand, UWG) und Thomas Schmitt (Bürgermeisterkandidat, UWG) stellte Maximilan Schmitt (Listenplatz Nr. 01 der JUW) den Anwesenden im Saal und den Zuschauern vom parallel geführten Livestream@Facebook, die weitreichenden Ziele der JUW in einer modernen Präsentation vor.

Nach der Vorstellung der jeweiligen Listenkandidaten, folgte die freie und unabhängige Wahl der „jungen Liste“ unter der Moderation von Elisabeth Simmerlein (Freie Wähler Pinzberg) und unter den Augen unserer Gäste.

Im folgenden dürfen wir Ihnen hier die bestätigten Listenkandidaten der unabhängigen Wahlvorschläge der JUW Hausen & Wimmelbach sowie die der UWG-Hausen vorstellen.

unabhängige Listenplätze der UWG & JUW zur Kommunalwahl 2020 für die Gemeinde Hausen
unabhängige Wahlvorschläge der UWG-Hausen und der JUW Hausen & Wimmelbach
zur Kommunalwahl 2020 für die Gemeinde Hausen


Livefeed der Aufstellungsveranstaltung JUW Hausen & Wimmelbach

Sie können die Aufstellungsversammlung der JUW Hausen & Wimmelbach nicht persönlich beiwohnen?

Kein Problem, hier können Sie die Veranstaltung auch über ihr Smartphone oder PC, LIVE verfolgen. 19:00 Uhr startet der Stream. Habt solange noch etwas Geduld.

Die Veranstaltung ist vorüber und die Liveaufzeichnung beendet!


Leuchtturmprojekt Krone

Seit April 2013 besteht für das Anwesen „Krone“ in der Hauptstraße in Hausen ein Nutzungskonzept. Andererseits wurden Mitte letzten Jahres Finanzmittel über das Förderprogramm „Innen statt Aussen“ bewilligt. Inzwischen wurden nicht nur die Toiletten und das Nebenzimmer saniert, sondern auch der Schankraum renoviert. Das im Jahr 1869 errichtete Haus mit seiner Sandsteinfassade ist ein ortsbildprägendes Gebäude. Zudem gibt es in Hausen viele Vereine, die an einem Erhalt der Krone interessiert sind, da diese dringend entsprechende Räumlichkeiten benötigen. 

Dieter Hofmann zeigt Thomas Schmitt das fertige Nebenzimmer

Der Verein, so Dieter Hofmann (Teamleitung Krone Hausen e. V.), kann unmöglich alles in Eigenleistung und ehrenamtlich abarbeiten. Es ist dafür dringend ein Sanierungskonzept erforderlich. Die UWG-Hausen unterstützt das Vorhaben seit Jahren. Es wurden seitens der UWG immer wieder Anträge im Gemeinderat gestellt. Unser Bürgermeisterkandidat Thomas Schmitt wird das Projekt ebenfalls forcieren. Für ihn ist es unverständlich, dass der Gemeinderat nicht mehr darauf drängt die Sanierungsmaßnahmen für die Krone auf den Weg zu bringen. Für 2019 sind für das Förderprojekt „Innen statt Außen“ 1.05 Mill. € eingestellt und im Finanzplan 2020 1,4 Mill. und 2021 1,2 Mill. € vorgesehen. Das Projekt muss Fraktionsübergreifend vorangetrieben werden, um unseren Vereinen ein Zuhause geben zu können aber auch den historischen Dorfkern zu erhalten. 

Auch in der Gaststube ist viel geschafft.

Bereits 2013 hatte das Architekturbüro Schönfelder eine Kostenschätzung für die Sanierung der Krone in Höhe von 900 000 € ermittelt. Diese dürfte zum heutigen Zeitpunkt sicherlich nicht mehr zutreffen und müsste korrigiert werden. Seitdem hat sich bis auf die Arbeiten der Ehrenamtlichen nicht viel getan. Zur Erinnerung: Am 5. Juli 2010 fasste der Gemeinderat Hausen den Beschluss, die Verwaltung zu beauftragen, alle notwendigen Massnahmen zu veranlassen, damit mit dem Umbau des Kronesaal begonnen werden kann, wobei die Anregungen der Vereine berücksichtigt werden sollen.

Es liegt ein großes und interessantes Projekt vor uns. Lasst es uns miteinander angehen!

Thomas Schmitt, UWG-Hausen


Kurzinfos aus der Gemeinde Hausen

Bürgerentscheid zum Neubaugebiet „Am Wöhrgarten“

Die UWG hat als einzige Fraktion geschlossen für die Durchführung des Bürgerentscheids abgestimmt und somit entscheidend zur sehr knappen Mehrheitsentscheidung im Gemeinderat PRO Bürgerentscheid beigetragen. Das recht deutliche Ergebnis und die hohe Wahlbeteiligung waren Ausdruck gelebter Demokratie und bestärken uns in unserem Handeln.

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Anzeige von Verstößen gegen die bayerische Gemeindeordnung durch den 1. Bürgermeister Zimmer

Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass der Bürgermeister hinsichtlich der fristgerechten Vorlage der Jahresrechnungen im Verzug ist.

Bis heute wurden die Jahresrechnungen 2016, 2017 nicht vorgelegt. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Jahresrechnung 2018 deren Vorlage zum 01.07.2019 zu erfolgen hat, dem Gemeinderat präsentiert wird.

Es gibt hinsichtlich der Regelung für einen Verzug keine bekannten gesetzlichen Konsequenzen oder gar Sanktionen gegen den Bürgermeister.
Gleiches gilt im Übrigen für die überörtliche Rechnungsprüfung durch das Landratsamt Forchheim mit seiner Kommunalaufsicht.

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Geschäftsanträge der UWG im Januar 2019

Die UWG bringt auch im Januar 2019 wieder wichtige Geschäftsanträge auf den Weg. Ein Geschäftsantrag hat zum Ziel, die Verfolgung der Beschlüsse, die im Gemeinderat getroffen werden, besser nachzuverfolgen. Der zweite Geschäftsantrag verfolgt das Ziel, die Bereitstellung der Niederschriften für die stattgefundenen Gemeinderats- und Ausschusssitzungen konsequenter nachzuhalten.

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Kommentar zum Artikel: „Keine Strabs-Bescheide mehr aus Hausen“ aus den NN vom 16.11.2018

Nachtrag zum Kommentar vom 16.11.2018:

In der Gemeinderatssitzung vom 19.12.2018 erinnerte Gemeinderat Herr Garcon erneut daran, die auf der Homepage der Gemeinde Hausen unter Satzungen & Verordnungen online gestellte „Satzung über die Erhebung eines Straßenausbaubeitrags“ so zu kennzeichnen, dass der Bürger davon ausgehen darf, dass die Satzung ausgesetzt ist bzw. nicht mehr vollzogen wird. Leider ist das bis heute unterblieben, obwohl hierüber in der Novembersitzung des Gemeinderats Einvernehmen bestand.

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Sicher mit dem Fahrrad von Hausen bis zum Kersbacher Bahnhof

Während der „ISEK“ Ortsbegehung wurde auch die Infrastruktur für Fahrradfahrer unter die Lupe genommen. Derzeit gibt es keinen Radweg, der sicher von Hausen bis zum Bahnhof nach Kersbach führt. Zwei Mitglieder der UWG Hausen haben sich die Mühe gemacht, verschiedene Alternativen mit dem Fahrrad abzufahren und Vor –und Nachteile gegenüberzustellen. Welche der Anbindungen sicher und finanzierbar sind, muss allerdings noch geprüft werden. Im Rahmen dieses Projekts wurden bereits 25.000€ für die Planung einer Brücke in den Haushalt der Gemeinde Hausen eingestellt. Diese soll eine Möglichkeit zur Überquerung der Regnitz beim Wasserrrad bieten und auf den neuen, geteerten Radweg von Baiersdorf nach Forchheim führen. Die UWG wird dazu Vorschläge in eine der nächsten Gemeinderatssitzungen einbringen und Sie auf der Homepage über das Thema auf dem Laufenden halten.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: M. Wieneck