Kurzinfos aus der Gemeinde Hausen

Bürgerentscheid zum Neubaugebiet „Am Wöhrgarten“

Die UWG hat als einzige Fraktion geschlossen für die Durchführung des Bürgerentscheids abgestimmt und somit entscheidend zur sehr knappen Mehrheitsentscheidung im Gemeinderat PRO Bürgerentscheid beigetragen. Das recht deutliche Ergebnis und die hohe Wahlbeteiligung waren Ausdruck gelebter Demokratie und bestärken uns in unserem Handeln.

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Anzeige von Verstößen gegen die bayerische Gemeindeordnung durch den 1. Bürgermeister Zimmer

Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass der Bürgermeister hinsichtlich der fristgerechten Vorlage der Jahresrechnungen im Verzug ist.

Bis heute wurden die Jahresrechnungen 2016, 2017 nicht vorgelegt. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Jahresrechnung 2018 deren Vorlage zum 01.07.2019 zu erfolgen hat, dem Gemeinderat präsentiert wird.

Es gibt hinsichtlich der Regelung für einen Verzug keine bekannten gesetzlichen Konsequenzen oder gar Sanktionen gegen den Bürgermeister.
Gleiches gilt im Übrigen für die überörtliche Rechnungsprüfung durch das Landratsamt Forchheim mit seiner Kommunalaufsicht.

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Geschäftsanträge der UWG im Januar 2019

Die UWG bringt auch im Januar 2019 wieder wichtige Geschäftsanträge auf den Weg. Ein Geschäftsantrag hat zum Ziel, die Verfolgung der Beschlüsse, die im Gemeinderat getroffen werden, besser nachzuverfolgen. Der zweite Geschäftsantrag verfolgt das Ziel, die Bereitstellung der Niederschriften für die stattgefundenen Gemeinderats- und Ausschusssitzungen konsequenter nachzuhalten.

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Kommentar zum Artikel: „Keine Strabs-Bescheide mehr aus Hausen“ aus den NN vom 16.11.2018

Nachtrag zum Kommentar vom 16.11.2018:

In der Gemeinderatssitzung vom 19.12.2018 erinnerte Gemeinderat Herr Garcon erneut daran, die auf der Homepage der Gemeinde Hausen unter Satzungen & Verordnungen online gestellte „Satzung über die Erhebung eines Straßenausbaubeitrags“ so zu kennzeichnen, dass der Bürger davon ausgehen darf, dass die Satzung ausgesetzt ist bzw. nicht mehr vollzogen wird. Leider ist das bis heute unterblieben, obwohl hierüber in der Novembersitzung des Gemeinderats Einvernehmen bestand.

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Sicher mit dem Fahrrad von Hausen bis zum Kersbacher Bahnhof

Während der „ISEK“ Ortsbegehung wurde auch die Infrastruktur für Fahrradfahrer unter die Lupe genommen. Derzeit gibt es keinen Radweg, der sicher von Hausen bis zum Bahnhof nach Kersbach führt. Zwei Mitglieder der UWG Hausen haben sich die Mühe gemacht, verschiedene Alternativen mit dem Fahrrad abzufahren und Vor –und Nachteile gegenüberzustellen. Welche der Anbindungen sicher und finanzierbar sind, muss allerdings noch geprüft werden. Im Rahmen dieses Projekts wurden bereits 25.000€ für die Planung einer Brücke in den Haushalt der Gemeinde Hausen eingestellt. Diese soll eine Möglichkeit zur Überquerung der Regnitz beim Wasserrrad bieten und auf den neuen, geteerten Radweg von Baiersdorf nach Forchheim führen. Die UWG wird dazu Vorschläge in eine der nächsten Gemeinderatssitzungen einbringen und Sie auf der Homepage über das Thema auf dem Laufenden halten.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: M. Wieneck


Ausflug der UWG am 26.08.2018

Der diesjährige Ausflug der UWG am 26.08.2018 startete um 11 Uhr in Hausen. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir am Kanal entlang nach Kleinseebach zum Gasthaus Schuh, um dort zu Mittag zu essen.

Im Anschluss daran bekamen wir eine 30-minütige Führung durch die Kleinseebacher Keller von Steffen Schmidt, dem zweiten Bürgermeister der Gemeinde Möhrendorf.

               

Danach ging es weiter durch den Staatswald zum Zeckerner Bierkeller, wo wir den Sonntag bei einem kühlen Bier gemeinsam ausklingen ließen.

Für die Organisation möchten wir uns ganz herzlich bei Martin Heilmann bedanken!

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: N. Walz


Unwetter in Hausen – Notstandsbeihilfe

Nach Information des Landratsamts Forchheim können Unwettergeschädigte auch im Jahr 2018 Notstandsbeihilfen aus einem speziell hierfür vorgesehenen Härtefond beantragen. Weitere Informationen, sowie Antragsformulare, finden sich auf den Internetseiten der Bezirksregierung Oberfranken.

Dort heißt es hierzu (Punkt 3. „Notstandsbeihilfen“):

Aus dem Härtefonds können Privathaushalte, Gewerbebetriebe und selbstständig Tätige sowie Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft Zuschüsse als Notstandsbeihilfen erhalten. Voraussetzung ist, dass Wohngebäude und Hausrat bzw. unternehmerisches Vermögen der Betroffenen geschädigt wurde und dass die Geschädigten ohne staatliche finanzielle Unterstützung in eine existentielle Notlage zu geraten drohen.

Die Unterlagen sind gesammelt beim Landratsamt Forchheim einzureichen.