Anzeige von Verstößen gegen die bayerische Gemeindeordnung durch den 1. Bürgermeister Zimmer

Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass der Bürgermeister hinsichtlich der fristgerechten Vorlage der Jahresrechnungen im Verzug ist.

Bis heute wurden die Jahresrechnungen 2016, 2017 nicht vorgelegt. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Jahresrechnung 2018 deren Vorlage zum 01.07.2019 zu erfolgen hat, dem Gemeinderat präsentiert wird.

Es gibt hinsichtlich der Regelung für einen Verzug keine bekannten gesetzlichen Konsequenzen oder gar Sanktionen gegen den Bürgermeister.
Gleiches gilt im Übrigen für die überörtliche Rechnungsprüfung durch das Landratsamt Forchheim mit seiner Kommunalaufsicht.

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Sicher mit dem Fahrrad von Hausen bis zum Kersbacher Bahnhof

Während der „ISEK“ Ortsbegehung wurde auch die Infrastruktur für Fahrradfahrer unter die Lupe genommen. Derzeit gibt es keinen Radweg, der sicher von Hausen bis zum Bahnhof nach Kersbach führt. Zwei Mitglieder der UWG Hausen haben sich die Mühe gemacht, verschiedene Alternativen mit dem Fahrrad abzufahren und Vor –und Nachteile gegenüberzustellen. Welche der Anbindungen sicher und finanzierbar sind, muss allerdings noch geprüft werden. Im Rahmen dieses Projekts wurden bereits 25.000€ für die Planung einer Brücke in den Haushalt der Gemeinde Hausen eingestellt. Diese soll eine Möglichkeit zur Überquerung der Regnitz beim Wasserrrad bieten und auf den neuen, geteerten Radweg von Baiersdorf nach Forchheim führen. Die UWG wird dazu Vorschläge in eine der nächsten Gemeinderatssitzungen einbringen und Sie auf der Homepage über das Thema auf dem Laufenden halten.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: M. Wieneck


Unwetter in Hausen – Notstandsbeihilfe

Nach Information des Landratsamts Forchheim können Unwettergeschädigte auch im Jahr 2018 Notstandsbeihilfen aus einem speziell hierfür vorgesehenen Härtefond beantragen. Weitere Informationen, sowie Antragsformulare, finden sich auf den Internetseiten der Bezirksregierung Oberfranken.

Dort heißt es hierzu (Punkt 3. „Notstandsbeihilfen“):

Aus dem Härtefonds können Privathaushalte, Gewerbebetriebe und selbstständig Tätige sowie Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft Zuschüsse als Notstandsbeihilfen erhalten. Voraussetzung ist, dass Wohngebäude und Hausrat bzw. unternehmerisches Vermögen der Betroffenen geschädigt wurde und dass die Geschädigten ohne staatliche finanzielle Unterstützung in eine existentielle Notlage zu geraten drohen.

Die Unterlagen sind gesammelt beim Landratsamt Forchheim einzureichen.