verlässlich, sachlich, im Dialog
In der vergangenen Legislaturperiode haben wir als UWG-Hausen Entscheidungen im Gemeinderat kritisch, sachlich und konstruktiv begleitet. Nicht als Gegenpol, sondern als verlässliche Instanz, die Abwägungen einfordert und tragfähige Lösungen mitträgt.
Vieles entsteht im Zusammenspiel mehrerer Fraktionen – genau dort bringen wir uns verbindlich ein: Im Dialog, mit klarer Haltung und mit Blick auf die Folgen.
Zu häufig wurden wichtige Entscheidungen ohne ausreichende Diskussion, ohne transparente Informationsgrundlage und unter Ausnutzung des Mehrheitsvorteils durchgesetzt. Anträge der UWG-Hausen wurden durch das bestehende Mehrheitsverhältnis blockiert, verzögert oder nicht sachlich behandelt. Konstruktive Vorschläge fanden so oft nicht die nötige Berücksichtigung, wie etwa beim Standort der Nahwärme auf teurem Bauland.
Sie als Wähler können das ändern, wenn sie die Mehrheitsverhältnisse aufbrechen. Entscheidungen brauchen eine Grundlage, die Bürger verstehen können.
Unser Maßstab ist und bleibt klar: verständlich, langfristig tragfähig und finanziell verantwortbar. Nicht alles, was möglich ist, ist automatisch sinnvoll – und nicht jede Fehlentscheidung lässt sich später korrigieren.











